Diagnostik

Bildgebende Verfahren

Das thermografische Diagnose-System flowwing®tc ermöglicht bereits das Aufspüren beginnender Funktionsunregelmäßigkeiten zu einem Zeitpunkt, der frühestmögliches therapeutisches Gegensteuern erlaubt, wodurch Körper und Psyche wieder in Einklang kommen.

Die Einbeziehung des Computers in die Auswertung thermographischer Bilder hat neue Horizonte in der ganzheitlichen Betrachtung primär unklarer Funktionsstörungen ermöglicht. Hierdurch hat der Therapeut Zugang zu einer Diagnostik, die sowohl das Zusammenspiel der Grund- und Organfunktionen sichtbar macht, wie auch den Menschen in seiner Persönlichkeitsstruktur erkennt und beschreibt.

Einsatzgebiete

  • Bereits rein vorsorglich, wenn noch keine Beschwerden vorliegen
  • Bei Befindlichkeitsstörungen ohne klinischen Befund
  • Bei chronischen Erkrankungen
  • Bei unerfülltem Kinderwunsch
  • Vor, bei und nach Krebstherapie
  • Bei Stress- und Schwächezuständen und Burnout-Symptomatik

Energetic Corrector Diagnostik und Therapie nach Dr. Rafael Sahakian

Mit dem Energetic Corrector spürt der Therapeut – über elektrische Oszillation- kranke Punkte im menschlichen Körper auf, die als Lumineszenz (Leuchten unter UV-Licht) erkennbar werden und behandelt diese gleichzeitig. Mithilfe des Energetic Correctors ist es möglich, das ursächliche Krankheitsgeschehen aufzudecken und gleichzeitig eine zielgerichtete Therapie mit hoher Wirksamkeit einzuleiten.

Die Energetic Corrector Medizin beeinflusst direkt das elektrische Potential von Zellen. Sie kann die energetisch „leere Batterie“ von Zellstrukturen wieder aufladen und damit – in den meisten Fällen – den Degenerationsprozess umkehren oder zumindest stoppen. So werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und die Gesundung setzt ein.

Einsatzgebiete

  • alle entzündlichen Prozesse
  • Tumorerkrankungen
  • chronische Erkrankungen
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Parkinson
  • Polineuropathien und andere neurologische Erkrankungen
  • Burn-Out Erkrankungen

HRV – die Messung der Herzfrequenzvariabilität

Die Herzratenvariabilität (HRV) kann -vereinfacht- als spontane Variation der Rhythmik der Herzfrequenz (Herzrate) definiert werden. Sie bezeichnet die Anpassungsfähigkeit des Herzens an verschiedene Leistungssituationen.
Je stärker diese Abstände um einen individuellen Grundwert (Ruhepuls) schwanken, desto besser kann sich die Person an körperliche und seelische (zum Beispiel durch Stress verursachte) Belastungen anpassen. Das heißt: Je weniger das Herz gleichmäßig schlägt, desto höher ist die HRV und desto leichter fällt es dem Organismus, schnell „ein paar Gänge hoch- oder herunterzuschalten“. Ein nicht gleichmäßiger Herzschlag ist bei einem gesunden Herz also ein deutliches Zeichen dafür, dass Sie fit und gesund sind. Ein zu starrer Rhythmus -eine tiefe HRV- deutet dagegen darauf hin, dass etwas nicht stimmt. So schlägt das Herz in den Stunden und auch Tagen nach intensiven (sich häufig wiederholenden) körperlichen und mentalen Belastungen gleichförmiger. Eine geringe HRV kann demnach ein eindeutiges Symptom für Stress und sportliche Überaktivität sein.