Therapie Innere Medizin, Gastroenterologie und Kardiologie

Lesen Sie mehr über folgende Therapieverfahren, die Dr. med. Monika Rose-Oxenfart in der Beta Klinik anbietet.

Bioresonanz- und Magnetfeldtherapie (Bicom)

Bei der Bioresonanz- und Magnetfeldtherapie (Bicom) handelt es sich um eine sanfte, nebenwirkungsfreie, computergesteuerte Schwingungstherapie, die die Selbstheilungskräfte anregt. Patienteneigene elektromagnetische Wellen werden mit einem therapeutischen Impuls in Resonanz gebracht. Insbesondere erfolgreich ist die Behandlung bei Allergien (akuten und chronischen Formen) sowie Nahrungsmittelunverträglichkeiten (u. a. nach Dr. Rummel).

Komplementäre Tumortherapie

Die komplementäre Tumortherapie ist eine Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung mit dem Ziel der Steigerung körperlichen Abwehrkräfte und insbesondere zur Reduzierung der Nebenwirkungen durch onkologische Behandlungen (Strahlen- und Chemotherapie). Die Behandlung wird in Anlehnung an die Richtlinien von Prof. Dr. Beuth durchgeführt, der der Leiter des Instituts zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Uni Köln ist und durch seine Erfahrungen und Studien sehr wirksame Behandlungskonzepte erarbeitet hat. Diese betreffen sowohl die Lebensführung sowie speziell auf jede individuelle Tumorerkrankung ausgerichtete naturheilkundliche Therapie (Enzyme, Proteine, Pflanzenwirkstoffe, Spurenelemente und Nahrungsergänzung).

Mikrobiologische Therapie

Die mikrobiologische Therapie beinhaltet die Einnahme (Tropfen) von förderlichen Bakterienkulturen nach vorheriger Stuhlanalyse, wodurch das Immunsystem gestärkt wird. Bei akuten sowie chronischen Entzündungen im Körper wird diese Therapie eingesetzt, z. B. bei chronischen Blasenentzündungen, Hals- und Rachenentzündungen, Bronchitis sowie Sinusitis. Die mikrobiologische Therapie ist ein Bestandteil der Reizdarmtherapie insbesondere bei Pilzbelastung und Parasitose (Parasitenbefall).

Neuraltherapie und Medi-Tape

Bei der Neuraltherapie und Medi-Tape nach Dr. med. Sielmann werden lokale Anästhetika in schmerzhafte Muskelpunkte infiltriert (injiziert) und mit einem Tape-Verband versorgt, der schmerzlindernd ist und eine lymphabflussfördernde Wirkung hat.

Angewendet wird diese Therapie bei Arthrose und Gelenkbeschwerden sowie nach Sportverletzungen.

Orthomolekulare Medizin

Durch laborchemische Untersuchungen wird der Vitamin-, Spurenelemente- und Aminosäurehaushalt analysiert. Die orthomolekulare Medizin zeichnet sich durch die bilanzierte Gabe von Vitaminen und Spurenelementen aus.

Diese Therapie kommt zum Tragen in besonderen Lebenslagen z. B. Schwangerschaft, Stress, Burn-out, Erschöpfung sowie zum Ausgleich eines Mangels an Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren.

Palliativmedizin

Bei der Palliativmedizin handelt es sich um medizinische Sterbebegleitung von schwerstkranken Patienten in der Endphase ihres Lebens.

Zu den ergänzenden naturheilmedizinischen Verfahren werden Untersuchungen und Behandlungen von internistischen Erkrankungen durchgeführt. Hierbei kann es sich um Volkskrankheiten wie Diabetes, hohem Blutdruck, Störungen der Durchblutung (Herz, Gefäße), chronischen (z. B. Asthma) und akuten Lungenerkrankungen (Lungenentzündung, Bronchitis) sowie Fettstoffwechselstörungen handeln. Auch Erkältungserscheinungen und Erkrankungen des inneren Bauchraumes, z. B. Verstopfung, Durchfall und Magenbeschwerden, gehören zum Behandlungskonzept.

Phytotherapie und Homöopathie

Die Behandlung mit Heilpflanzen aus der Natur und deren spezifischen Pflanzenstoffe ist im Rahmen der Phytotherapie schon seit Jahrtausenden bekannt und kann bei fast jeder Erkrankung eingesetzt werden, z. B. bei banaler akuter Entzündung, Regulierung des Blutdrucks und Diabetes. Im Gegensatz zur Phytotherapie beruht das Wirkprinzip der Homöopathie auf der Anwendung hochverdünnter pflanzlicher Extrakte. Auch diese Therapien sind nebenwirkungsarm.

Traditionelles chinesisches Heilwesen

Unter traditionellem chinesischen Heilwesen versteht man unter anderem eine Arzneitherapie mit ausgewählten chinesischen Heilkräutern (TCM Bios Fertigarzneien) und Akupunktur (Behandlungen von Akupunkturpunkten).

Die Diagnose wird mittels ausgiebiger Befragung, Überprüfung der Qualität des Pulses und der Zunge erstellt. Der besondere Vorteil ist, dass nicht die Krankheit als solches sondern der ganze Mensch behandelt wird und die Nebenwirkungen der Therapie äußerst gering sind.

Folgende Krankheitsbilder lassen sich gut behandeln: Migräne, Kopfschmerzsyndrom, chronische Schmerzzustände, akute Sinusitis und allergische Symptome.

Insgesamt wird eine entspannende Wirkung erzielt und das körperlich-seelische Gleichgewicht wird verbessert.

Zellsymbiosetherapie

Das Konzept der Zellsymbiose basiert auf einer Störung der Zellatmung (Mitochondrien). Es kommen Mikro- und Makronährstoffe zum Einsatz, die die verschiedenen Funktionen der Zellen regenerieren und stabilisieren sollen.

Angewandt wird Zellsymbiosetherapie nach Dr. H. Kremer zur Prävention und Behandlung vieler Zivilisationserkrankungen, Immunschwächen, chronischer Infektionen und bei Belastungen mit Schwermetallen. Hier kommen auch Infusionstherapien zum Einsatz, die vitalisierend, entgiftend, regenerierend und stärkend wirken. Im Vorfeld sind spezielle Laboruntersuchungen notwendig und die Therapie ist als solches sehr effektiv, da sie gezielt wirkt.