Kein Haarausfall trotz Chemotherapie

Fast alle Patientinnen und Patienten, die sich im Zuge einer Krebserkrankung einer Chemotherapie unterziehen müssen, verlieren als Folge der Behandlung ihre Haare. Für die meisten Betroffenen ist gerade diese Nebenwirkung besonders belastend. Mithilfe einer speziellen Kühlkappe, die die Erkrankten während der Chemotherapie-Infusion tragen, kann diese Nebenwirkung nun drastisch verringert werden.

Dr. Matthias Wolfgarten, Leitender Gynäkologe in der Beta Klinik mit dem Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie, ist es in Kooperation mit Prof. Nadja Harbeck, Leiterin des Brustkrebszentrums der LMU München, gelungen, allen Patientinnen mit der Diagnose Brustkrebs eine neue Therapieoption zur Vermeidung von Haarverlust unter einer Chemotherapie anbieten zu können. Damit ist die Beta Klinik Bonn der erste Anbieter dieser neuen Methode in der Region, der zudem diesen modernen Therapieansatz im Rahmen einer Studie untersucht.

Das erwartet die Patientin: Während der Chemotherapie-Infusion trägt die Patientin zwei mützenähnliche Kunststoffkappen (Paxman Scalp Cooling), die die Kopfhaut kühlen. So gelangen weniger zellschädigende Medikamente an die Haarwurzeln. Die Wurzeln sind so besser geschützt und der Haarausfall geht signifikant zurück.

Die neue Methode wird in der Beta Klinik im Rahmen einer Zufriedenheitsstudie eingesetzt. Teilnehmende Patientinnen müssen dazu einen kurzen Fragebogen ausfüllen, in dem ihre persönliche Zufriedenheit mit den Ergebnissen erfasst wird.

Gerne beraten wir Sie über die Möglichkeiten des neuen Therapieangebots.
Bitte wenden Sie sich unter m.wolfgarten@betaklinik.de oder  +49 (0)228 90 90 75 885
an die Praxis Dr. Matthias Wolfgarten in der Beta Klinik.

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