Tränengangstenose: Beta Klink bietet neues interdisziplinäres Therapiekonzept an

Mit der Dilatation der Tränengangstenose ergänzt die Beta Klink ab sofort ihr interdisziplinäres Therapiekonzept zwischen HNO und interventioneller Neuroradiologie. Durchgeführt wird der gemeinsame Eingriff von Prof. Jürgen Reul (Interventionelle Radiologie) und Dr. Jörg Heppelmann (HNO).

Bei der Dilatation wird ein dünner Katheter in den Tränengangkanal platziert. Dieser wird gedehnt und somit der Abfluss wieder hergestellt.

Der Tränen-Nasenkanal wird beim Menschen gegen Ende der Schwangerschaft durchgängig, in manchen Fällen erfolgt der Durchbruch erst in den ersten Lebenswochen. Wo dies nicht vollständig geschieht, bleibt der Kanal verengt (stenos = eng). In Folge fließen Tränen nicht richtig ab und gelangen so in den Bindehautsack. Dort entzünden sie sich leicht. Die Dilatation kann hier schnell und unkompliziert Abhilfe schaffen.

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