Epilepsie Zentrum Beta Klinik Bonn

Epilepsie und anfallsartige Störungen richtig diagnostizieren und nachhaltig behandeln

Epilepsie ist vielschichtig und eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, mit vielen unterschiedlichen Ursachen. Hauptsymptom sind epileptische Anfälle, deren Phänomene sehr verschieden sein können und die – je nach Schweregrad – den Alltag der Patienten maßgeblich prägen. Starke epileptische Anfälle können im schlimmsten Fall tödlich enden und belasten Menschen gesundheitlich und sozial schwer. Aber auch kleinere Anfälle können Patienten in der Schule, im Berufs- und Privatleben sehr einschränken.

Epilepsie ist keine einheitliche Erkrankung. Sie ist vielmehr eine große Menge an zentralnervösen Störungen und Krankheiten, die alle als Leitsymptom epileptische Anfälle haben. Auch die genetische Disposition spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn je nach Veranlagung haben Menschen mit Epilepsie früher oder später im Leben einen ersten Anfall. Ist die genetische Ursache geklärt, kann die Therapieform noch gezielter ausgearbeitet werden und Patienten mit Kinderwunsch besser beraten werden. Neben epileptischen Anfällen gibt es Krankheiten mit anfallsartigen Störungen, bei denen die Ursache keine Epilepsie ist. Dazu gehören bestimmte Störungen des motorischen Systems, Synkopen und psychische Erkrankungen. Die Unterscheidung ist oft mit großen diagnostischen Schwierigkeiten verbunden.

Allein in Deutschland leben mehr als 600.000 Menschen mit Epilepsie – und jedes Jahr erkranken zirka 40.000 Menschen aller Altersgruppen neu daran. Etwa 200.000 unter ihnen gelten als schwer behandelbar. Diese Patienten werden durch antiepileptische Medikamente meist nicht anfallsfrei und bedürfen somit einer speziellen Diagnostik und Therapie.

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Neurologie

Warum sollten Sie Epilepsie in der Beta Neurologie diagnostizieren und behandeln lassen?

  • Langjährige klinische und wissenschaftliche Erfahrung an großen Patientenzahlen
  • Wissenschaftlich fundierte Diagnostik und Therapie
  • Umfassende, sinnvolle und rasche Mitversorgung durch die Nachbardisziplinen
  • International anerkannt
  • Moderne anerkannte Diagnose- und Therapieverfahren

Im Neurologischen Kompetenzzentrum der Beta Klinik in Bonn liegt neben der Differentialdiagnose und -therapie neurologischer Erkrankungen ein besonderer Schwerpunkt auf der multimodalen komplexen Diagnostik und Behandlung von Patienten aller Altersstufen mit Epilepsien. Dazu gehört insbesondere auch die Differentialdiagnose anfallsartiger Störungen, besondere Behandlungsformen der Epilepsie mit Cannabidiol oder Keto-Diät und die Epilepsiechirurgie mit der prächirurgische Epilepsiediagnostik. Dafür wenden wir in der Beta Klinik modernste Verfahren, wie beispielsweise die MR-geführte Laserablation, an.

Erfahren Sie nachstehend mehr darüber, wie sich eine Epilepsie äußert, welche Formen von epileptischen Anfällen es gibt, was bei Epilepsie bei Kindern zu beachten ist und welche Möglichkeiten die Beta Klinik bietet, um eine individuelle Therapie für jeden einzelnen Betroffenen zu finden.

Prof. Christian Elger erklärt Epilepsie

Epilepsie-Experte Christian Elger erklärt auf unserem Youtube-Channel, wie Epilepsie entsteht und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

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Wissenswertes zum Thema Epilepsie

Die Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen mit vielen differenzierten Ursachen. Dabei ist das Erscheinungsbild von epileptischen Anfällen äußerst vielfältig und auch die Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen sind ganz unterschiedlich. Allein in Deutschland leben mehr als 600.000 Menschen mit Epilepsie – und jedes Jahr erkranken zirka 40.000 Menschen aller Altersgruppen neu daran. Etwa 200.000 unter ihnen gelten als schwer behandelbar. Grundlegend sind Epilepsien eine Gruppe ganz unterschiedlicher Erkrankungen, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass wiederholt epileptische Anfälle auftreten. Dazu kommt, dass der Patient durch die Ursache der Epilepsie in vielfältigster Weise beeinträchtigt sein kann. So kann ein Patient mit Epilepsie höchstbegabt sein, wie etwa der Physiker Isaak Newton. Auf der anderen Seite können Patienten schwerwiegend körperlich und geistig entwicklungsverzögert sein und – durch die Schädigung des Gehirns – an vielen Anfällen leiden.

Definition Epilepsie?

Was ist Epilepsie?

Das Krankheitsbild der Epilepsie (zerebrales Krampfleiden) ist gekennzeichnet durch wiederkehrende, plötzliche und gleichzeitige Erregung großer Neuronen-Gruppen im Gehirn. Das menschliche Gehirn besteht aus hunderte von Milliarden miteinander verbundener Nervenzellen, die untereinander nach einem fein ausbalancierten System funktionieren. Wenn Nervenzellverbände abnorm gleichzeitig aktiv sind, ist dieses System empfindlich gestört. Zum epileptischen Anfall kommt es, wenn eine kritische Menge der Nervenzellen abnorm aktiv ist. Dabei reichen epileptische Anfälle von äußerlich nicht oder nur kaum wahrnehmbaren subjektiven Sinnesempfindungen oder geringfügigen Muskelzuckungen über kurze Bewusstseinspausen bis hin zu Stürzen mit Bewusstseinsverlust und Zuckungen am ganzen Körper oder auffälligen automatischen Handlungen. In der Regel dauern epileptische Anfälle einige Sekunden bis wenige Minuten. Sie hören in aller Regel ohne Behandlung spontan wieder auf. Nur selten hält ein epileptischer Anfall länger als 2-3 Minuten an. Nach 10 Minuten Dauer spricht man von einem epileptischen Status, der in der Regel eine Notfallsituation darstellt.

Von einer Epilepsie spricht man erst, wenn mindestens zwei epileptische Anfälle außerhalb von 24 Stunden aufgetreten sind und diese nicht durch eine unmittelbar vorangehende erkennbare Ursache ausgelöst wurden. Auch ein Anfall kann bereits für die Diagnose ausreichen, wenn eine Ursache bekannt ist, die weitere Anfälle in den nächsten 6 Monaten erwarten lässt.

Abzugrenzen von einer Epilepsie sind Situationen, bei denen der Patient einen provozierten Anfall erleidet. Diese Provokationen können ein massiver Schlafentzug mit oder ohne Alkohol sein oder bei kleinen Kindern ein Anfall bei Fieber (Fieberkrämpfe). Viele Störungen und Reizungen des Gehirns können beim Menschen zu epileptischen Anfällen führen.

Nicht alles, was zuckt, sind Zeichen epileptischer Anfälle. Es gibt eine Reihe anfallsartiger Zustände, die kein epileptischer Anfall sind und die nicht als solche diagnostiziert werden müssen. Fehlentscheidungen in beide Richtungen sind nicht selten und haben für den Patienten erhebliche negative Konsequenzen.

Erkrankung an Epilepsie

Wer bekommt Epilepsie?

Auf die Fragen, wer von Epilepsie betroffen ist und in welchem Alter Epilepsien auftreten, gibt es keine pauschale Antwort. Prinzipiell können Epilepsien in jedem Lebensalter auftreten. Häufiger sind jedoch Menschen in den ersten beiden Lebensjahrzehnten und im höheren Lebensalter (nach dem 65. Lebensjahr) betroffen. Ca. 10% der Bevölkerung hat mindestens einmal im Leben einen epileptischen Anfall. Nur bei etwa 5 % der Betroffenen kommt es zu wiederholten Anfällen und damit zu einer Epilepsie.

Warum bekommt man Epilepsie?

Gründe für Epilepsie

Nach heutiger Kenntnis wirken bei allen Epilepsien exogene Momente (z. B. Verletzungen) und endogene Faktoren (erbliche Veranlagung) zusammen. Für nahe Verwandte von Epileptikern ist das Erkrankungsrisiko daher leicht erhöht. Grundlegend wird meist zwischen der idiopathischen Epilepsie, die sich überwiegend bis zum 20. Lebensjahr manifestiert, und der symptomatischen Epilepsie, bei der eine ursächliche Hirnschädigung (z. B. frühkindliche Hirnschädigung, Hirntumor, -verletzung, Gefäßanomalie) feststellbar ist, unterschieden.

Aus pragmatschen Gründen werden Epilepsien mit herdförmigen und generalisiertem (das ganze Gehirn betreffend) Beginn mit bekannter Ursache oder unbekannter Ursache unterschieden. Diese Unterscheidung hat Einfluss auf die medikamentöse und chirurgische Therapieentscheidung.

Welche Arten von epileptischen Anfällen gibt es?

Arten epileptischer Anfälle

Epileptische Anfälle können sehr unterschiedlich verlaufen. Wie ein epileptischer Anfall abläuft hängt davon ab, aus welcher Hirnregion er kommt und ob er sich über das ganze Gehirn ausbreitet oder auf einen kleinen Teil des Gehirns beschränkt bleibt. Bei generalisierten Anfallsformen ist das gesamte Gehirn von der abnormen elektrischen Aktivität betroffen. Bei den primär generalisierten Anfallsformen ist das gesamte Gehirn von Beginn an beteiligt. Typische Anfälle dieser Unterkategorie sind tonisch-klonische Anfälle (Grand-Mal-Anfall) oder Petit-Mal-Anfälle in unterschiedlich verlaufenden Formen:

  • Absencen: sind ganz kurze Bewusstseinsstörungen ohne Ohnmacht. Sie können mit meist diskreten motorischen Phänomenen einhergehen, etwa Mundbewegungen oder Nesteln. Oftmals sind Kinder im Grundschulalter betroffen. Treten die Anfälle mehrfach in der Stunde auf, werden sie oft als Konzentrationsstörung verkannt.
  • Myoklonische Anfälle: sind durch kurze Muskelzuckungen gekennzeichnet
  • Tonische Anfälle: äußern sich anhand von Muskelverkrampfungen, teils über Minuten
    Bei atonischen Anfällen (astatischen) Anfällen kommt es durch Tonusverlust der Muskulatur zum Sturz.

Fokale (partielle) Anfälle gehen von einer lokalen Veränderung des Gehirns aus. Ohne begleitende Bewusstseinsstörung spricht man von einfach fokalen Anfällen, mit begleitender Bewusstseinsstörung von komplex fokalen Anfällen.

  • Einfach fokale Anfälle: mit (klonischen) Zuckungen, Parästhesien (Pelzig-sein) oder anderen Missempfindungen in dem vom betroffenen Hirnbezirk versorgten Körperregion wie etwa der Hand. Auch visuelle oder akustische Symptome können auftreten.
  • Herdförmige Anfälle mit Bewusstseinseinschränkungen (komplex fokale Anfälle) haben variable Abläufe. Eine aufsteigende Übelkeit kann von einem unbewussten Kauen und Schmatzen gefolgt sein. Im Anschluss folgt meist die Reorientierungsphase. Dabei kann bei einem linksseitigen Anfall die Sprache für Minuten bis Stunden (ältere Menschen) gestört sein.

Sekundär generalisierte Anfälle beginnen wie ein fokaler Anfall und breiten sich dann aber auf das gesamte Gehirn aus.

Im Epilepsie Zentrum der Beta Klinik arbeitet das interdisziplinär aufgestellte und eng vernetzte Team daran, die Ursachen der Epilepsie zu identifizieren und eine individuelle Therapie zu erarbeiten.

Epilepsie im Kindesalter

Eine Epilepsie kann in jedem Lebensalter auftreten. Viele Epilepsien beginnen bereits im Kindes- und Jugendalter. Erfahren Sie mehr über die Diagnose und Therapie von Epilepsie im Kindesalter.

Epilepsie bei Kindern

Was ist der Status epilepticus?

Status epilepticus bei Epilepsie

Der Status epilepticus ist eine lebensbedrohliche Situation, der das Gehirn beschädigen kann und muss immer medikamentös unterbrochen werden. Als Status epilepticus bezeichnen Ärzte einen Anfall, der länger als zehn Minuten anhält – oder eine Serie von Anfällen, zwischen denen keine vollständige Erholung mehr stattfindet. Mit zunehmender Dauer des Anfalls kann die motorische Aktivität verschwinden. In dieser Notfallsituation sollte dringend ein Arzt benachrichtigt werden!

Grand mal Anfall – was ist das?

Grand mal Anfall bei Epilepsie

Die bekannteste Anfallsform ist der Grand-Mal-Anfall mit plötzlichem Bewusstseinsverlust und anfänglicher Streckung der Rücken- und Extremitäten Muskulatur (tonische Phase), gefolgt von Zuckungen der Extremitäten (klonische Phase). Zusätzlich kommt es häufig zu Zungenbiss, zur Absonderung von schaumigem Speichel sowie zu Urin- und manchmal auch Stuhlgang. Da die klinischen Erscheinungen von der Zahl der betroffenen Neurone und deren Funktionen abhängen, gibt es neben dem Grand-Mal-Anfällen zahlreiche weitere Anfallsformen.

Epilepsie Symptome

Welche Symptome bei Epilepsie sind charakteristisch?

Die Symptome eines epileptischen Anfalls sind unterschiedlich. Nicht immer kommt es dabei zu Krämpfen, Zuckungen oder Bewusstseinsverlust. Viele denken bei Epilepsie vor allem an Symptome wie Muskelzuckungen oder sich verkrampfende Muskeln. Solche Anzeichen sind bei einigen Anfällen tatsächlich zu beobachten. Doch epileptische Anfälle können auch anders aussehen, denn generell hängen die Symptome einer Epilepsie von der jeweiligen Art des Anfalls ab.

Epilepsie ist anhand differenzierter Symptome zu erfassen. Häufige Anzeichen sind:

  • Kurze Bewusstseinspausen mit starrem oder leerem Blick
  • Nicht erklärbare Geruchswahrnehmungen
  • Das Gefühl, weggetreten zu sein
  • Gesichtszuckungen und Sprechschwierigkeiten im Kindesalter (besonders nachts)
  • Bewusstlosigkeit, Versteifen, Zucken der Arme und Beine
  • Fieberkrämpfe

Epilepsie Ursachen

Was sind Ursachen für Epilepsie?

Die Ursachen für epileptische Anfälle sind äußerst vielfältig. Epilepsien, die auf eine bestimmte Ursache zurückzuführen sind, heißen symptomatische Epilepsie. Ursachen für die dabei charakteristischen abnormen elektrischen Entladungen können z.B. Verletzungen, Tumore, Missbildungen oder Sauerstoffmangelfolgen (Geburtstrauma) aber auch entzündliche oder metabolische Prozesse eines geschädigten Neuronenverbandes sein. Man spricht in diesen Fällen von symptomatischer oder strukturell/metabolischer Epilepsie. Liegt eine genetisch bedingte Veranlagung zugrunde, spricht man von idiopathischer oder genetischer Epilepsie. Im Fall einer kryptogenen Epilepsie bleibt die Ursache trotz ausgedehnter Diagnostik unklar.

Wann ist ein Arzt aufzusuchen?

Mit Epilepsie zum Arzt

Sie haben die Vermutung, Ihren ersten epileptischen Anfall erlebt zu haben? Bereits nach dem ersten Anfall ist es ratsam, einen Neurologen aufzusuchen, um zu klären, ob es sich lediglich um einen einmaligen Anfall handelt oder ob es bereits mehrere, nicht erkannte Anfälle waren und ob eine Behandlung begonnen werden sollte, um weitere Anfälle zu vermeiden. Unsere Fachärzte in der Beta Klinik helfen Ihnen, Ihre epileptischen Anfälle zielgerecht zu behandeln. Kontaktieren Sie uns gerne für einen ausführlichen Beratungstermin.

Epilepsie Folgen

Welche Folgen haben epileptische Anfälle?

Epileptische Anfälle können den Alltag der Patienten maßgeblich prägen. Starke epileptische Anfälle können im schlimmsten Fall tödlich enden und belasten Menschen gesundheitlich und sozial schwer. Aber auch kleinere Anfälle können Patienten in der Schule, im Berufs- und Privatleben sehr einschränken. Allein die Einschränkung der Fahrtauglichkeit, wenn die Anfälle nicht unterdrückt werden, zeigt, welche Folgen epileptische Anfälle für das Leben des Einzelnen haben können.

Epilepsie Diagnose

Wie wird Epilepsie diagnostiziert und nachhaltig behandelt?

In der Beta Klinik in Bonn sind die Spezialisten Herr Prof. Elger und Frau Dr. Jeub darauf bedacht, epileptische Anfälle und anfallartige Störungen richtig zu diagnostizieren und nachhaltig zu behandeln. Helfen die Medikamente nicht ausreichend, wird in geeigneten Fällen in enger Kooperation mit der Neurochirurgie der Beta Klinik ein besonders schonendes und modernes Therapieverfahren zur chirurgischen Behandlung von Epilepsien eingesetzt. Mittels MRT-geführter Laserablation wird die epilepsieerzeugende Hirnregion entfernt. Alle dazu nötigen Diagnoseverfahren sind in der Beta Klinik vorhanden (3T-MRT, Langzeit-EEG-Ableitungen (nicht-invasiv und invasiv)).

Epilepsie Therapie

Wie wird Epilepsie therapiert?

Das therapeutische Leistungsspektrum der Beta Klinik umfasst:

  • Medikamentöse Behandlung
  • Ketogene Diät
  • MRT-gesteuerte Laserablationstechnologie Visualase
  • Resektive Epilepsiechirurgie (in Zusammenarbeit mit der Neurochirurgischen Klinik der Universität Bonn und der Neurochirurgie der Kinderklinik in St. Augustin)
  • Stimulationsverfahren bei Epilepsie (Vagus-Nerv-Stimulation)
  • Behandlung von Autoimmunerkrankungen mit Epilepsie
  • Behandlung von Patienten mit Tuberöser Sklerose mit Epilepsie

Durch die enge Zusammenarbeit mit der – ebenfalls auf dem Beta-Klinik-Campus gelegenen – BetaGenese Klinik, können insbesondere auch Patienten mit psychogenen, nicht-epileptischen Anfälle hervorragend behandelt werden, die anderweitig nur selten eine gemeinsame Betreuung erhalten (Psychosomatik und Epileptologie).

Die interdisziplinäre Kommunikation und der lebendige und enge medizinische Austausch der verschiedenen medizinischen Disziplinen in der Beta Klinik ermöglichen es, die Epilepsie mit ihren verschiedenen Facetten Individuell zu untersuchen und zu behandeln.

Vereinbaren Sie unter 0228 909075 – 750 kurzfristig einen Termin bei einem Epilepsie-Experten oder nutzen Sie unsere Online-Terminanfrage.

Ihre Vorteile in der Beta Klinik – Privates Facharzt- und Klinikzentrum in Bonn

➤ Medizinische Rundum-Versorgung unter einem Dach
➤ Hohe Facharztkompetenz mit 30 Medizinern aus 20 Fachrichtungen
➤ Moderne diagnostische Verfahren direkt vor Ort
➤ Ambulante und stationäre Operationsmöglichkeiten
➤ Eigenes Physiotherapie- und Reha-Zentrum
➤ Kurzfristige Terminvergabe

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