Innere Medizin und Gastroenterologie Bonn
Dr. Peter Lüsebrink verfügt über jahrelange und umfassende Erfahrung in der Behandlung von Erkrankungen des gesamten Magen-/Darmtraktes, der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Gallenblase und der Gallenwege. Diese erfolgt in der Regel ambulant, gegebenenfalls jedoch auch unter stationären Bedingungen, durch ihren Magen-Darm Spezialisten Dr. Peter Lüsebrink.
Endoskopische Untersuchungen werden mit den jeweils neuesten hochauflösenden Videoendoskopen durchgeführt, unterschiedliche Färbeverfahren erleichtern die Befundinterpretation. Die Hygiene entspricht höchsten Standards.
Sprechzeiten Gastroenterologie Bonn
Nach Vereinbarung.
Telefonisch erreichen Sie die Gastroenterologie Bonn zu folgenden Zeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag: 8:00 – 16:30 Uhr
Mittwoch 8:00 – 13:30 Uhr
Freitag 8:00 – 13:00 Uhr
Die Zentrale erreichen Sie Montag bis Donnerstag jeweils von 8:00 – 18:00 Uhr, Freitag von 8:00 – 13:00 Uhr.
Diagnostik in der Gastroentrologie
Unser Verdauungssystem ist sehr komplex und damit auch sehr anfällig für eine Vielzahl von Erkrankungen. Hierzu gehören nicht nur akute und chronische Entzündungen des Magen-/Darm-Kanals, der Leber und der Bauchspeicheldrüse, sondern auch funktionelle Störungen des Verdauungsapparates, Stoffwechselerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Tumor-Erkrankungen der Verdauungsorgane. Diese verursachen mannigfache Beschwerden wie Schluckstörungen, Sodbrennen, Stuhlunregelmäßigkeiten, Blähungen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder Gewichtsverlust. Diese treten zum Teil erst in weit fortgeschrittenen und damit nicht mehr optimal therapierbaren Krankheitsstadien auf. Eine frühzeitige Wahrnehmung und Abklärung auffälliger Symptome ist daher umso wichtiger.
Der Darmkrebs ist die häufigste bösartige Erkrankung des Verdauungstraktes und die dritthäufigste Krebserkrankung in Deutschland überhaupt. Jährlich werden mehr als 60.000 Neuerkrankungen registriert. Das Darmkrebsrisiko steigt mit dem Alter steil an, nationale und internationale Fachgesellschaften empfehlen daher, entsprechende Vorsorgeuntersuchungen ab 50 Jahren mittels Darmspiegelung.




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Leistungsspektrum
Im Sinne einer optimalen individuellen Diagnostik und Therapie arbeitet ihr Magen-Darm Spezialist Dr. Lüsebrink eng mit den Kollegen der Radiologie (Computertomographie, Kernspintomographie) und der Viszeralchirurgie zusammen, Möglichkeiten der Behandlung von Krebserkrankungen werden fachübergreifend im Tumorboard besprochen. Als langjähriger Chefarzt einer Abteilung für Innere Medizin und Gastroenterologie ist Herr Dr. Lüsebrink auch mit der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der übrigen inneren Organe bestens vertraut.
Der erfahrene Mediziner führt in seiner Praxis bei Bedarf auch unter stationären Bedingungen und der Verwendung von hochauflösenden Videoendoskopen folgende Eingriffe durch:
- Tumorentfernung
- Dehnung von Engstellen (Stenting)
- Entfernung von Gallengangssteinen
- Blutstillung mittels Clips, Ligaturen, Unterspritzung
- Platzierung und Entfernung von Ernährungssonden (PEG)
- Differenzialdiagnostische Abklärung von Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Gewichtsverlust, Sodbrennen und Blut im Stuhl


Koloskopie / Darmspiegelung
Die Darmspiegelung (Koloskopie) ist die wichtigste Untersuchung zur Früherkennung von Darmkrebs. Sie wird ferner durchgeführt zur Abklärung folgender Beschwerden:
- Blutabgänge aus dem After oder Blutauflagerungen auf dem Kot
- häufiger Durchfall oder andauernde Verstopfung
- unklare Gewichtsverluste
- häufige Bauchschmerzen
- Blutarmut
Die Koloskopie erfolgt mit einem schlauchartigen Instrument (Koloskop), das über den After bis in den unteren Dünndarmabschnitt geschoben wird. Auf Wunsch wird vor der Untersuchung ein beruhigendes Medikament gespritzt. Die Darmspiegelung erfolgt in der Regel ambulant und dauert im Durchschnitt 15-30 Minuten. Bei auffälligen Stellen werden mit einer Zange Proben entnommen und kleinere Wucherungen (Polypen) mit einer Schlinge entfernt. Der Patient bemerkt nichts davon.
Magenspiegelung / Gastroskopie
Die Magenspiegelung (Gastroskopie) dient zur Erkennung von Krankheiten der Speiseröhre (Ösophagus), Magen (Gaster) und Zwölffingerdarm (Duodenum). Sie wird durchgeführt zur Abklärung folgender Beschwerden:
- Schluckstörungen
- andauerndes oder häufig auftretendes Sodbrennen
- länger andauernde Übelkeit und Erbrechen
- Blutarmut
- Ausschluss von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren
- Nachweis von Helicobacter-Bakterien
- unklarer Gewichtsverlust
Die Gastroskopie erfolgt mit einem schlauchartigen Instrument (Gastroskop), das über den Mund bis in den Zwölffingerdarm vorgeschoben wird. Der Rachen wird zuvor mit einem Spray betäubt. Auf Wunsch verabreicht man vor der Untersuchung noch eine Beruhigungsspritze. Bei auffälligen Stellen werden mit einer Zange, die über einen Kanal des Gerätes vorgeschoben wird, im Rahmen der Magenspiegelung Proben entnommen. Der Patient bemerkt nichts davon.
Oberbauchsonografie
Die Oberbausonografie ist eine risikolose Ultraschalluntersuchung der Organe des Bauchraumes. Es können damit Größe und Struktur von Leber, Gallenblase, Milz, Bauchspeicheldrüse, Nieren und Bauchschlagader (Aorta) dargestellt werden.
Die Oberbauchsonografie wird durchgeführt zur Abklärung von/zum:
- Bauchschmerzen
- unklarer Übelkeit und Erbrechen
- unklarem Gewichtsverlust
- Blutarmut
- Ausschluss von Ausweitungen der Bauchschlagader (Aneurysma)
Sonografie der Schilddrüse
Die Sonografie der Schilddrüse ist eine einfache und schnell durchzuführende Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse.
Es können damit Vergrößerungen und Knoten festgestellt werden.
Spirometrie / Lungenfunktionstest
Die Spirometrie dient zur Messung des Lungenvolumens sowie der Geschwindigkeit des Luftflusses. Sie kommt zur Anwendung in der Diagnostik zum Beispiel des Asthma bronchiale und der chronischen Bronchitis, außerdem in der Sportmedizin zur Abschätzung der Leistungsfähigkeit der Lunge.