Prostatakrebs: Vorsorge, Symptome und Behandlung

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland – und zugleich eine, die im Frühstadium meist gut behandelbar ist. Entscheidend ist, Veränderungen an der Prostata rechtzeitig zu erkennen, richtig einzuordnen und bei Bedarf individuell abgestimmt zu therapieren.

In der Urologie der Beta Klinik in Bonn steht Ihnen dafür ein erfahrenes Spezialistenteam um Prof. Dr. med. Sebastian Wille, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller und Stephan Möllers zur Seite. Unser Zentrum der urologischen Klinik deckt das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum urologischer Erkrankungen ab – von der Früherkennung über die Uro-Onkologie, typischen Beschwerden wie Nierensteine und Blasenentzündungen bis hin zur Andrologie.

Ob zur Früherkennung, zur Abklärung auffälliger Befunde oder zur Behandlung einer bereits gesicherten Diagnose: In der Beta Klinik erhalten Sie eine Versorgung, die medizinisch fundiert, menschlich zugewandt und individuell auf Ihre Situation zugeschnitten ist.

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Prostatakrebs im Überblick

  • Früherkennung statt klassischer Vorsorge: Prostatakrebs lässt sich nicht verhindern, aber frühzeitig erkennen – über Tastuntersuchung, PSA-Test und ärztliches Beratungsgespräch. Im Frühstadium verursacht er meist keine Beschwerden, ist aber besonders gut behandelbar.
  • Ab dem Lebensjahr übernehmen die Krankenkassen die jährliche Tastuntersuchung. Bei familiärer Vorbelastung wird zusätzlich ein PSA-Test empfohlen, bei bekannten Mutationen wie BRCA2, MSH2 oder MSH6 sollte die Früherkennung bereits mit 40 Jahren beginnen.
  • Der PSA-Wert gibt Hinweise auf das individuelle Risiko und bestimmt das Kontrollintervall. Er ist jedoch nie allein aussagekräftig, sondern immer im Gesamtbild zu bewerten.
  • Typische Symptome erst später: Probleme beim Wasserlassen, häufiger nächtlicher Harndrang, Blut im Urin oder Samen sowie Schmerzen in Becken, Rücken oder Knochen können Hinweise sein.
  • Individuelle Therapie in der Beta Klinik Bonn: In der Urologie der Beta Klinik begleitet Sie ein erfahrenes Spezialistenteam von der Diagnostik bis zur Nachsorge – individuell, diskret und auf höchstem medizinischem Niveau.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Prostatakrebs?

Prostatakrebs ist eine bösartige Veränderung in der Vorsteherdrüse – einer kastaniengroßen Drüse, die unterhalb der Harnblase liegt und die Harnröhre umschließt. Die Prostata gehört zu den inneren Geschlechtsorganen des Mannes und produziert einen Teil der Samenflüssigkeit.

Von Prostatakrebs spricht man, wenn sich Zellen in der Drüse unkontrolliert vermehren und einen Tumor bilden. In den meisten Fällen entsteht der Krebs in den äußeren Bereichen der Prostata und wächst zunächst sehr langsam. Genau das macht die Erkrankung besonders: Viele Tumoren verursachen über Jahre keine Beschwerden und bleiben auf die Drüse begrenzt. Andere wiederum wachsen aggressiver, können in das umliegende Gewebe eindringen und Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden, häufig in den Lymphknoten oder Knochen.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Das Risiko steigt mit dem Alter deutlich an; die meisten Diagnosen werden nach dem 65. Lebensjahr gestellt. Weitere Risikofaktoren sind eine familiäre Vorbelastung und bestimmte genetische Mutationen. Weil frühe Stadien meist keine Symptome verursachen, ist die regelmäßige Früherkennung so wichtig.

Abbildung der männlichen Anatomie mit Blase, Samenblase, Prostata, Samenleiter, Harnröhre und Hoden

Stadien von Prostatakrebs

Um Verlauf und Behandlung besser einschätzen zu können, wird Prostatakrebs in verschiedene Stadien eingeteilt. Ärztinnen und Ärzte orientieren sich dabei vor allem an der sogenannten TNM-Klassifikation. Sie beschreibt, wie groß der Tumor ist (T), ob Lymphknoten befallen sind (N) und ob sich Metastasen gebildet haben (M).

Vereinfacht lassen sich vier Stadien unterscheiden:

  • Stadium I: Der Tumor ist klein, auf die Prostata begrenzt und nicht tastbar. Oft wird er zufällig entdeckt, etwa bei einer Gewebeuntersuchung aus anderem Anlass. In diesem Stadium wächst der Krebs meist langsam.
  • Stadium II: Der Tumor befindet sich weiterhin innerhalb der Prostata, ist aber größer und lässt sich gegebenenfalls ertasten oder in der Bildgebung erkennen. Lymphknoten und andere Organe sind noch nicht betroffen.
  • Stadium III: Der Tumor hat die Kapsel der Prostata durchbrochen und sich in das unmittelbar angrenzende Gewebe ausgebreitet – zum Beispiel in die Samenblasen. Lymphknoten und entfernte Organe sind jedoch noch nicht befallen.
  • Stadium IV: Der Krebs hat sich über die Prostata hinaus ausgebreitet. Betroffen sein können benachbarte Organe wie Blase oder Enddarm, Lymphknoten im Becken oder entfernte Körperregionen. Besonders häufig bilden sich Metastasen in den Knochen.

Typische Symptome bei Prostatakrebs

Ein wichtiger Hinweis vorweg: Prostatakrebs verursacht im Frühstadium in der Regel keine Beschwerden. Symptome treten meist erst auf, wenn der Tumor bereits größer geworden ist oder sich ausgebreitet hat. Gerade deshalb ist die regelmäßige Früherkennung so entscheidend.

Zu den möglichen Anzeichen gehören:

Probleme beim Wasserlassen:

abgeschwächter oder unterbrochener Harnstrahl, Schwierigkeiten, das Wasserlassen zu beginnen, oder das Gefühl, die Blase nicht vollständig entleeren zu können

Schmerzen im Beckenbereich, im unteren Rücken, in den Hüften oder Oberschenkeln

möglicher Hinweis auf eine fortgeschrittene Erkrankung oder Knochenmetastasen

Häufiger Harndrang:

insbesondere nachts (Nykturie), oft verbunden mit nur kleinen Urinmengen

Unerklärlicher Gewichtsverlust, Müdigkeit oder allgemeine Leistungsminderung

in fortgeschrittenen Stadien

Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen
Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit
Erektionsstörungen oder Schmerzen beim Samenerguss

Viele dieser Symptome können auch harmlose Ursachen haben, etwa eine gutartige Prostatavergrößerung oder eine Entzündung. Dennoch sollten sie ärztlich abgeklärt werden – je früher, desto besser.

Behandlung von Prostatakrebs

Wie Prostatakrebs behandelt wird, hängt von mehreren Faktoren ab: vom Stadium und der Aggressivität des Tumors (Gleason-Score), vom PSA-Wert, vom Alter sowie vom allgemeinen Gesundheitszustand. Auch die persönlichen Wünsche und Lebensumstände des Patienten spielen eine wichtige Rolle. Die Therapie wird daher individuell geplant.

Die wichtigsten Behandlungsoptionen im Überblick:

Aktive Überwachung:

Bei langsam wachsenden Tumoren im Frühstadium kann zunächst abgewartet werden. Der Tumor wird durch regelmäßige PSA-Tests, Tastuntersuchungen, Bildgebung und gegebenenfalls Gewebeproben engmaschig kontrolliert. Eine Behandlung beginnt erst, wenn sich Veränderungen zeigen. Der Vorteil: Nebenwirkungen einer Therapie werden vermieden, solange sie nicht zwingend nötig ist.

Operation (radikale Prostatektomie):

Dabei wird die gesamte Prostata mitsamt Samenblasen entfernt, häufig minimalinvasiv oder roboterassistiert. Diese Methode kommt vor allem bei auf die Prostata begrenzten Tumoren infrage. Mögliche Nebenwirkungen sind Harninkontinenz und Erektionsstörungen.

Strahlentherapie:

Die Bestrahlung kann von außen (perkutan) oder von innen (Brachytherapie, mit im Gewebe platzierten Strahlenquellen) erfolgen. Sie ist eine Alternative zur Operation in frühen Stadien und wird auch bei lokal fortgeschrittenen Tumoren eingesetzt.

Hormontherapie:

Prostatakrebszellen wachsen meist unter dem Einfluss von Testosteron. Die Hormontherapie senkt den Testosteronspiegel oder blockiert dessen Wirkung und bremst so das Tumorwachstum. Sie kommt vor allem in fortgeschrittenen Stadien oder begleitend zur Strahlentherapie zum Einsatz.

Chemotherapie:

Sie wird eingesetzt, wenn der Krebs bereits Metastasen gebildet hat oder nicht mehr auf die Hormontherapie anspricht. Ziel ist, das Tumorwachstum zu verlangsamen und Beschwerden zu lindern.

Zielgerichtete Therapien und neue Verfahren:

Dazu zählen etwa PSMA-gerichtete Radioligandentherapien (ein nuklearmedizinisches Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs) oder Medikamente, die gezielt an bestimmten genetischen Veränderungen ansetzen. Sie werden meist bei fortgeschrittenem, anderweitig nicht mehr ausreichend behandelbarem Prostatakrebs eingesetzt.

Ergänzend sind eine gute Nachsorge und psychoonkologische Unterstützung wichtig. Viele Männer können auch nach einer Prostatakrebserkrankung ein aktives, erfülltes Leben führen.

Profilfoto von Sebastian Wille Urologe

„Jeder Patient bringt seine eigene Geschichte, seine eigenen Fragen und Sorgen mit. Unsere Aufgabe ist es, nicht nur einen Befund zu behandeln, sondern den Menschen dahinter zu sehen und gemeinsam den richtigen Weg zu finden."

Urologische Behandlung in der Beta Klinik

Wer bei Verdacht auf Prostatakrebs oder mit einer bereits gesicherten Diagnose nach einer kompetenten Anlaufstelle sucht, findet in der Urologie der Beta Klinik in Bonn eine hochspezialisierte Adresse. Im Team um die renommierten Urologen Prof. Dr. med. Sebastian Wille, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller und Stephan Möllers wird im Zentrum der urologischen Klinik das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum bei urologischen Erkrankungen angeboten – von der sorgfältigen Früherkennung über modernste Bildgebung bis hin zu individuell abgestimmten Therapiekonzepten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Uro-Onkologie einschließlich der medikamentösen Tumortherapie, mit der auch fortgeschrittene Krankheitsstadien zielgerichtet behandelt werden können. Die Patienten profitieren in der Beta Klinik nicht nur von medizinischer Expertise auf höchstem Niveau, sondern auch von einer persönlichen, diskreten Betreuung in angenehmer Atmosphäre. Modernste Technik, kurze Wege zwischen Diagnostik und Therapie sowie die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit schaffen die Grundlage für eine Behandlung, die medizinisch fundiert und zugleich auf den einzelnen Menschen zugeschnitten ist.

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Vorsorge: Prostatakrebs früh erkennen

Eine Vorsorge im klassischen Sinne – also eine Maßnahme, die das Entstehen von Prostatakrebs verhindert – gibt es nicht. Umso wichtiger ist die Früherkennung: Je eher ein Tumor entdeckt wird, desto besser lässt er sich behandeln.

Das Krebs-Screening besteht aus drei Bausteinen: einem Vorgespräch mit dem Arzt oder der Ärztin, einer Untersuchung der äußeren Geschlechtsorgane sowie der Lymphknoten in der Leiste und schließlich der eigentlichen Tastuntersuchung der Prostata, der sogenannten digital-rektalen Untersuchung (DRU). Für Männer ab 45 Jahren wird diese Untersuchung einmal jährlich von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Ein PSA-Test gehört in der Beta Klinik als Privatklinik aber zur standardisierten Vorsorge.

Ergänzend empfehlen Fachleute den PSA-Test jedoch ausdrücklich. PSA steht für prostataspezifisches Antigen – ein Eiweiß, das fast ausschließlich in der Prostata gebildet wird. Prostatakrebszellen produzieren dieses Eiweiß in deutlich größeren Mengen und machen sich so im Blut bemerkbar.

Vorsorge ab wann?

Ab welchem Alter eine Früherkennung sinnvoll ist, hängt vom persönlichen Risiko ab.

Besteht kein familiäres oder genetisch erhöhtes Risiko, empfehlen Fachleute Männern, ab dem 45. Lebensjahr mit der Prostatakrebs-Früherkennung zu beginnen – im Anschluss an ein ausführliches Aufklärungsgespräch. Gibt es bereits Prostatakrebsfälle in der Familie, also ein erbliches Risiko, wird zusätzlich ein PSA-Test ab dem 45. Lebensjahr empfohlen.

Ist eine BRCA2-, MSH2- oder MSH6-Mutation bekannt, sollten Männer die Früherkennung bereits mit 40 Jahren beginnen und eine spezialisierte Risikosprechstunde aufsuchen. Das Krebsrisiko ist bei diesen Mutationen generell erhöht und bezieht sich nicht nur auf Prostatakrebs.

PSA-Werte erklärt

Der gemessene PSA-Wert entscheidet darüber, in welchen Abständen der Test im Rahmen der Früherkennung wiederholt werden sollte. Grob lassen sich drei Bereiche unterscheiden:

PSA-Wert unter 1,5 ng/ml:

Das individuelle Risiko gilt als eher niedrig. Fachleute empfehlen, den Test alle fünf Jahre zu wiederholen.

PSA-Wert zwischen 1,5 und 2,99 ng/ml:

Das Risiko wird weder als niedrig noch als hoch eingestuft. Hier raten Fachleute dazu, den Test alle zwei Jahre durchzuführen, um mögliche Veränderungen rechtzeitig zu erkennen.

PSA-Wert bei 3 ng/ml oder darüber:

Es kann ein erhöhtes Risiko für eine Prostatakrebserkrankung bestehen. Bevor weitere Untersuchungen wie eine Bildgebung oder Gewebeentnahme angestoßen werden, wird der Test zunächst innerhalb von drei Monaten wiederholt. So lässt sich abschätzen, ob es sich um eine vorübergehende Erhöhung – etwa durch eine Entzündung oder mechanische Reizung – oder um einen dauerhaft auffälligen Wert handelt.

Wichtig ist: Ein einzelner PSA-Wert sagt für sich genommen noch nichts über eine tatsächliche Erkrankung aus. Er ist ein Hinweisgeber, der gemeinsam mit Tastbefund, Alter, familiärer Vorgeschichte und weiteren Untersuchungen bewertet werden muss. Die regelmäßige Früherkennung bleibt damit das wirksamste Instrument, um Prostatakrebs in einem Stadium zu entdecken, in dem er meist gut behandelbar ist.

Ihre Prostatakrebs-Vorsorge in der Beta Klinik Bonn

Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand – und das mit einem Team, das Ihnen fachlich wie menschlich zur Seite steht. In der Urologie der Beta Klinik in Bonn profitieren Sie von einer umfassenden Prostatakrebs-Früherkennung auf höchstem medizinischem Niveau: von der ausführlichen Beratung über die Tastuntersuchung und den PSA-Test bis hin zu modernster Bildgebung wie dem multiparametrischen MRT. Kurze Wartezeiten, eine diskrete Atmosphäre und ein erfahrenes Spezialistenteam sorgen dafür, dass Sie sich in jeder Phase gut aufgehoben fühlen. Vereinbaren Sie einen Termin – wir beraten Sie gern persönlich und nehmen uns die Zeit, die Ihre Gesundheit verdient.

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Häufige Fragen zu Prostatakrebs

Ab wann sollte man eine Prostatauntersuchung durchführen lassen?

Die gesetzliche Früherkennung übernehmen die Krankenkassen für Männer ab dem 45. Lebensjahr einmal jährlich. Besteht ein familiäres Risiko, wird ein zusätzlicher PSA-Test ebenfalls ab 45 empfohlen. Bei bekannten genetischen Mutationen wie BRCA2, MSH2 oder MSH6 sollte die Früherkennung bereits mit 40 Jahren beginnen.

Ja – auch wenn es sich streng genommen um Früherkennung und nicht um klassische Vorsorge handelt. Prostatakrebs verursacht im Frühstadium meist keine Beschwerden, lässt sich aber in diesem Stadium besonders gut behandeln. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, Tumore rechtzeitig zu entdecken und Therapieoptionen offenzuhalten.

Zuständig ist in der Regel der Urologe oder die Urologin. Eine erste Untersuchung kann auch beim Hausarzt erfolgen, der bei Auffälligkeiten weiter überweist. Für Männer mit erhöhtem genetischem Risiko empfiehlt sich zusätzlich eine spezialisierte Risikosprechstunde.

Im Frühstadium treten meist gar keine Symptome auf – das macht die Früherkennung so wichtig. Erste mögliche Hinweise können Probleme beim Wasserlassen sein, etwa ein abgeschwächter Harnstrahl, häufiger Harndrang oder nächtliches Wasserlassen. Auch Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit sollte immer ärztlich abgeklärt werden.

Eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn die Prognose hängt stark vom Stadium bei Diagnose, von der Aggressivität des Tumors und vom allgemeinen Gesundheitszustand ab. Bei früh entdecktem, auf die Prostata begrenztem Krebs sind die Heilungschancen sehr gut – die relative 5-Jahres-Überlebensrate liegt in Deutschland insgesamt bei rund 89 Prozent. Auch in fortgeschrittenen Stadien ermöglichen moderne Therapien heute oft viele Lebensjahre bei guter Lebensqualität.

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Quellenangaben