Ganzheitliche Komplementärmedizin bei Hirntumoren

Wir verstehen die Behandlung eines Hirntumors als ganzheitlichen Prozess, der weit über operative und medikamentöse Therapien hinausgeht. Unser komplementärmedizinischer Ansatz (Ernährung, Physiotherapie & integrative Unterstützung) zielt darauf ab, Ihre körperliche Resilienz zu stärken, Therapienebenwirkungen zu mildern und Ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Das zeichnet unser Konzept aus: Wir beschränken uns nicht auf etablierte Medikamente, sondern verfolgen einen integrativen Ansatz, der moderne Ernährungswissenschaft, gezielte Bewegungstherapie und psychologische Unterstützung miteinander verbindet.

Dabei arbeiten wir eng mit qualifizierten Ernährungsberatern und unserer Physiotherapie zusammen, um für Sie einen individuellen, wissenschaftlich fundierten Plan zu erstellen.

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Neurochirurgen in der Bonner Beta Klinik

Unsere Spezialisten in der Bonner Beta Klinik

Fachärztin für Neurochirurgie, Psychoonkologin (WPO), Medikamentöse Tumortherapie, Spezielle Neurochirurgische Onkologie
Facharzt für Neurochirurgie, Neuroonkologische Neurochirurgie, Medikamentöse Tumortherapie
Focus Siegel 2026
Auch 2026: Von
Focus Gesundheit
prämiert

Inhaltsverzeichnis

Ernährung bei Hirntumoren

Die richtige Ernährung kann entscheidend dazu beitragen, Ihre Kraft und körperliche Verfassung während und nach der Therapie zu erhalten.

Ihr Vorteil: Unsere Ernährungsberater erstellen mit Ihnen einen praktikablen, alltagstauglichen Plan – keine Standardkost, sondern maßgeschneidert auf Ihre Symptome (Appetitlosigkeit, Schluckstörungen, Übelkeit).

Proteinreiche Ernährung gegen Muskelabbau

Proteinreiche Ernährung für den Muskelerhalt: Studien zeigen, dass eine erhöhte Proteinzufuhr (1,2–2,0 g pro kg Körpergewicht) den Muskelabbau (Sarkopenie) verlangsamt und die Therapiefähigkeit verbessert.  Besonders wichtig ist dies unter Kortikosteroid-Therapie, die einen starken Muskelabbau fördert.

Mediterrane und ketogene Ernährungsmuster

Mediterrane & ketogene Ernährungsmuster: Wir beraten Sie zu diätetischen Ansätzen, die in Studien vielversprechende Effekte auf das Tumormikromilieu gezeigt haben

Entzündungshemmende Nahrungsergänzungsmittel

Entzündungshemmende Nahrungsergänzungsmittel: Auf Basis Ihrer individuellen Situation besprechen wir den Einsatz von Omega-3-Fettsäuren, Curcumin oder Berberin zur Unterstützung des Stoffwechsels 

Zwei Ärzte in weißen Kitteln besprechen ein Tablet in einem modernen Gebäude.

„Der Tumor betrifft den Körper – aber auch das Leben. Wir begleiten Sie in beidem.“

– Prof. Dr. Marion Rapp, Neuroonkologin und Psychoonkologin an der Beta Klinik

 

„Wir betreuen seit über 20 Jahren Hirntumorpatientinnen und -patienten, von der ersten Diagnose bis in die letzten Phasen der Therapie. Wir verstehen Ihre Probleme und haben ein Coaching-Konzept aufgebaut, das Ihnen helfen soll, aus der neuen Lebenssituation das Beste zu machen.“

– Prof. Dr. med Michael Sabel, Facharzt für neuroonkologische Neurochirurgie und Coach

Frontale Aufnahme der Beta Klinik von außen.

Zentrum für neuroonkologische Neurochirurgie an der Beta Klinik

Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Marion Rapp und Prof. Dr. med. Michael Sabel haben wir neue Maßstäbe in der individualisierten Behandlung von Hirntumoren gesetzt. Insbesondere bei komplexen Tumoren und Tumorrezidiven, die anderswo als nicht behandelbar eingestuft wurden, setzen wir auf innovative Therapiekonzepte und eine ganzheitliche Therapie, die auch die psychoonkologische Beratung umfasst und Sie auf jedem Schritt begleitet.

Das Angebot richtet sich an Patientinnen und Patienten wie auch Angehörige und beinhaltet drei Sitzungen à 45 Minuten und kann online und in Präsenz durchgeführt werden.

Integrierte Physiotherapie & Bewegungsschulung – ein innovativer Bestandteil Ihrer Therapie

Bewegung ist keine Option – sie ist ein integraler Bestandteil Ihrer Therapie. Dies belegen aktuelle Studien eindrucksvoll: Eine Meta-Analyse von 42 Studien zeigte, dass Krebspatienten mit guter Muskulatur ein um 31 % reduziertes Sterberisiko hatten (76).

Für Hirntumorpatienten ist dies besonders relevant: Die Schläfenmuskeldicke (Temporal Muscle Thickness, TMT) im MRT ist ein unabhängiger Prognosefaktor für das Überleben bei Hirnmetastasen – jeder zusätzliche Millimeter reduziert das Sterberisiko um bis zu 24 % (77).

Aktuelle Forschungsergebnisse wie die BRACE-Studie belegen die Sicherheit und Wirksamkeit strukturierter Bewegungsprogramme für Hirntumorpatienten – mit Verbesserungen von Lebensqualität, Depression, Kraft und Gleichgewicht (78).

Unser physiotherapeutisches Konzept ist von Beginn an in Ihre Behandlung integriert – von der frühen postoperativen Phase bis zur langfristigen Rehabilitation. Wir arbeiten eng mit Ihren Neurochirurgen zusammen, um ein individuelles, sicheres und effektives Training zu gewährleisten.

Frühe postoperative Mobilisation – direkt nach der Operation

Wir beginnen bereits am ersten Tag nach der Operation mit der Mobilisation – angepasst an Ihren allgemeinen und neurologischen Zustand.

Sebastian Schoppen , der Leiter der Physiotherapie mobilisiert einen Patienten nach der OP

Was wir konkret tun:

  • Erstes Aufstehen– Wir helfen Ihnen, am ersten oder zweiten Tag nach der OP vorsichtig aufzustehen, zunächst mit Unterstützung.
  • Lagerung und Atemübungen– Zur Vermeidung von Lungenkomplikationen und Druckgeschwüren.
  • Bewegung der Extremitäten – Auch im Bett führen wir passive und aktive Bewegungsübungen durch, um Kontrakturen und Thrombosen vorzubeugen.
  • Gezielte Thromboseprophylaxe– Bewegung ist der beste Schutz vor Blutgerinnseln.

Ihr Vorteil: Je früher Sie mobilisiert werden, desto schneller erholen Sie sich – und desto geringer ist das Risiko für Komplikationen.

 

Kraft-, Gleichgewichts- und Ausdauertraining – angepasst an Ihren Status

Unser Training ist individuell angepasst an Ihren neurologischen Status – von einfachen Übungen im Sitzen bis zu intensiverem Krafttraining im Stehen und Gehen.

Was wir konkret tun:

  • Krafttraining– Wir stärken gezielt die Muskulatur, die für Alltagsbewegungen wichtig ist (Beine, Rumpf, Arme). Studien zeigen: Gute Muskulatur verbessert signifikant die Prognose.
  • Gleichgewichtstraining – Nach einer Hirntumor-OP kann das Gleichgewicht beeinträchtigt sein. Wir trainieren mit Ihnen auf instabilen Untergründen, mit Balance-Brettern oder einfachen Übungen (z. B. Einbeinstand).
  • Ausdauertraining– Zur Bekämpfung der tumor- und therapiebedingten Fatigue (chronische Erschöpfung). Wir beginnen mit kurzen Geh-Einheiten und steigern langsam die Dauer.

Ihr Vorteil: Sie gewinnen Kraft, Stabilität und Ausdauer zurück – für mehr Unabhängigkeit im Alltag und eine bessere Lebensqualität.

Physio2

Gangtraining für mehr Sicherheit im Alltag

Gangtraining gibt Ihnen mehr Sicherheit und Unabhängigkeit im Alltag – ein wichtiger Faktor für Ihre Lebensqualität.

Was wir konkret tun:

  • Analyse Ihres Gangbildes – Wir beobachten, wie Sie gehen: Ist Ihr Schritt gleichmäßig? Heben Sie die Füße ausreichend an? Haben Sie eine Halbseitenschwäche?
  • Gehen mit Hilfsmitteln – Bei Bedarf üben wir den sicheren Umgang mit Gehstock, Rollator oder Unterarmgehstützen.
  • Hindernistraining – Wir trainieren mit Ihnen das Gehen auf unebenem Untergrund, das Treppensteigen und das Überwinden von kleinen Hindernissen.
  • Sicherheitstraining – Übungen zur Sturzprophylaxe, z. B. sicheres Drehen, Anhalten und Losgehen.

Ihr Vorteil: Ein sicheres Gangbild reduziert Ihr Sturzrisiko erheblich – und gibt Ihnen die Freiheit, wieder selbstständig am Leben teilzunehmen.

Gezieltes Muskelaufbautraining durch unser Physiotherapie

Unser integriertes Physiotherapie-Konzept – Ihre Vorteile

Was unsere Arbeit besonders macht: Physiotherapie ist bei uns kein nachgelagerter Service, sondern von der ersten Minute an fest in Ihre Behandlung integriert. Unsere Neurochirurgen und Physiotherapeuten arbeiten eng zusammen, besprechen regelmäßig Ihre Fortschritte und stimmen jedes Training individuell auf Ihre aktuelle neurologische Situation ab.

Das bedeutet für Sie:

  • Nahtlose Abstimmung– Ihre Physiotherapie wird nicht isoliert durchgeführt, sondern ist direkt auf Ihre OP und Ihren Heilungsverlauf abgestimmt.
  • Sicherheit– Wir wissen genau, welche Belastung Ihr Gehirn nach der Operation zulässt und wo die Grenzen liegen.
  • Gemeinsame Ziele– Ihre Neurochirurgen und Physiotherapeuten verfolgen dasselbe Ziel: Ihre schnellstmögliche und bestmögliche Genesung.

Unser gemeinsames Konzept begleitet Sie von der ersten Mobilisation am Tag nach der Operationbis zur Rückkehr in Ihren Alltag – evidenzbasiert (die genannten Studien fließen direkt in unser Training ein) und individuell angepasst an Ihre Fähigkeiten und Ziele.

Psychologische Unterstützung & Stressmanagement

Die psychologische Belastung einer Hirntumorerkrankung ist oft ebenso herausfordernd wie die körperlichen Symptome. Die Diagnose, die Unsicherheit über den Verlauf, die Angst vor Operationen oder Rezidiven – all das kann zu chronischem Stress führen. Chronischer Stress wiederum kann die Neuroplastizität des Gehirns beeinträchtigen, die kognitive Leistungsfähigkeit mindern und die Lebensqualität erheblich reduzieren. 

Unser Ansatz: Wir behandeln nicht nur Ihren Tumor, sondern auch Ihre Seele. Unser psychoonkologisches Team begleitet Sie und Ihre Familie von der Diagnose über die Behandlung bis in die Nachsorge. Dabei setzen wir auf wissenschaftlich fundierte Verfahren, die wir individuell an Ihre Situation anpassen.

Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) – gegen Fatigue, Angst und Depression

Die Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) ist eines der am besten untersuchten psychotherapeutischen Verfahren bei Krebserkrankungen. Sie ist nachweislich wirksam bei Fatigue (chronischer Erschöpfung), Angststörungen und Depressionen bei Hirntumorpatienten.

Was wir konkret tun:

  • Analyse belastender Gedanken – Gemeinsam identifizieren wir Gedankenmuster, die Ihre Angst oder Erschöpfung verstärken (z. B. "Ich schaffe das nicht mehr" oder "Es wird immer schlimmer").
  • Aufbau von Bewältigungsstrategien – Sie lernen, belastende Situationen aktiv zu bewältigen, statt sich ohnmächtig zu fühlen.
  • Energiemanagement bei Fatigue – Wir entwickeln mit Ihnen einen individuellen Plan, wie Sie Ihre Kräfte einteilen und Erschöpfungsschübe vorhersagen und abmildern können.
  • Schrittweise Konfrontation mit Ängsten – Bei Angst vor Rezidiven oder vor bestimmten Behandlungssituationen helfen wir Ihnen, diese Ängste schrittweise zu überwinden.

Ihr Vorteil:

Sie gewinnen Kontrolle über Ihre Gedanken und Gefühle zurück – und lernen, mit der Belastung der Erkrankung aktiv umzugehen.

Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR) – für emotionale Stabilität

Die Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (Mindfulness-Based Stress Reduction, MBSR) ist ein strukturiertes Programm, das ursprünglich für chronisch Kranke entwickelt wurde und heute weltweit in der Onkologie etabliert ist. Sie fördert nachweislich die emotionale Stabilität und reduziert Angst und Depressivität. 

Was wir konkret tun:

  • Achtsamkeitsmeditation – Sie lernen, im gegenwärtigen Moment anzukommen, ohne zu bewerten oder zu fürchten. Einfache Übungen wie die Bodyscan-Meditation (systematisches Wahrnehmen des Körpers)oder die Atemmeditation.
  • Umgang mit belastenden Gedanken– Sie üben, belastende Gedanken wie "Was ist, wenn der Tumor wiederkommt?" als das zu erkennen, was sie sind: Gedanken, nicht Tatsachen.
  • Integration in den Alltag – Wir zeigen Ihnen, wie Sie Achtsamkeit in kurzen Einheiten (5-10 Minuten) in Ihren Tagesablauf einbauen können – zwischen Terminen, vor dem Schlafengehen oder in Wartezeiten.   
  • Praktische Techniken für akute Belastungssituationen – Zum Beispiel die Box-Breathing-Technik: Einatmen 4 Sekunden, Halten 4 Sekunden, Ausatmen 4 Sekunden, Halten 4 Sekunden. Diese einfache Methode aktiviert den Parasympathikus und senkt akuten Stress innerhalb weniger Minuten.

Ihr Vorteil: Sie erhalten praktische Werkzeuge, die Sie eigenständig anwenden können – jederzeit und überall. 

Einbeziehung der Angehörigen – denn die Diagnose betrifft die ganze Familie

Eine Hirntumorerkrankung trifft nicht nur Sie – sie trifft Ihre ganze Familie. Angehörige sind oft gleichermaßen belastet: Sie machen sich Sorgen, müssen den Alltag umstellen und fühlen sich manchmal hilflos. Dazu haben wir geforscht (Link zu unseren Studien. Studien anderer Gruppen zeigen, dass die psychische Belastung von pflegenden Angehörigen mit der von Patienten vergleichbar sein kann.

Was wir konkret tun:

  • Gemeinsame Gespräche – Wir beziehen Ihre Angehörigen aktiv in die psychologische Unterstützung ein, sofern Sie das wünschen. Gemeinsam besprechen wir Ängste, Sorgen und Bewältigungsstrategien.
  • Angehörigen-Sprechstunde – Wir bieten separate Gespräche für Angehörige an, in denen sie ihre eigene Belastung thematisieren können.
  • Praktische Hilfestellung – Wir vermitteln Techniken, wie Angehörige Sie unterstützen können, ohne sich selbst zu überfordern.
  • Vermittlung von Entlastungsangeboten – Bei Bedarf helfen wir bei der Organisation von professioneller Unterstützung (z. B. ambulante Pflege, Haushaltshilfe, psychosoziale Beratungsstellen).

Ihr Vorteil: Ihre Familie wird nicht allein gelassen – wir unterstützen alle, die Ihnen nahestehen.

Integrativer Ansatz – Mehr als etablierte Medikamente

Wir verfolgen einen integrativen Ansatz, der moderne Ernährungswissenschaft, gezielte Bewegungstherapie und psychologische Unterstützung miteinander verbindet.

Unser ganzheitliches Konzept geht über die reine Medikamentengabe hinaus. Wir betrachten Sie als gesamten Menschen – mit Ihren Symptomen, Ihren Zielen und Ihren persönlichen Ressourcen.

Auf Wunsch vertiefen wir folgende Themen in einem ausführlichen Beratungsgespräch:

  • Nahrungsergänzungsmittel & Wechselwirkungen – spezifische Empfehlungen zu L-Theanin, Rhodiola, Rosea, Magnesium und anderen Substanzen
  • Darm-Hirn-Achse – die Bedeutung des Mikrobioms für Entzündung und Stimmung
  • Zeitlich begrenzte Ernährung & Fasten – aktuelle Studienansätze zur Unterstützung der Therapie 75 (Schreck et al., 2021; Tinsley et al., 2023)

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Mit unserem Befund-Upload können Sie Ihre Unterlagen sicher und schnell an uns übermitteln. Sobald diese bei uns eingegangen sind, prüft unser Ärzte-Team Ihren Fall und setzt sich umgehend mit Ihnen in Verbindung.

So einfach geht’s:

  1. Formular ausfüllen: Über unser Online-Kontaktformular unterzeichnen Sie die Datenschutzerklärung und Kostenübernahme.
  2. Dokumente hochladen: Laden Sie Ihre medizinischen Unterlagen hoch (z. B. Arztbriefe, OP-Berichte, Selbstbewertungsbögen, MRT/CT-Bilder).
  3. Fallprüfung: Unser Ärzte-Team analysiert Ihre Unterlagen und berät Sie zu den besten Therapieoptionen.
  4. Die Beratung ist häufig in einem ersten Schritt als Online-Meeting sinnvoll, auch um erste offene Fragen zu klären. Wenn wir Diagnostik, Testungen und Therapie empfehlen, erhalten Sie schnell einen Präsenztermin.

Ihre Vorteile in der Beta Klinik – Privates Facharzt-
und Klinikzentrum in Bonn

Medizinische Rundum-Versorgung unter einem Dach
Hohe Facharztkompetenz mit 30 Medizinern aus 20 Fachrichtungen
Moderne diagnostische Verfahren direkt vor Ort
Ambulante und stationäre Operationsmöglichkeiten
Eigenes Physiotherapie- und Reha-Zentrum
Kurzfristige Terminvergabe

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Orthopäden in der Bonner Beta Klinik

Literaturstellen

Hier finden Sie die wissenschaftlichen Fachartikel, die das Fundament unserer Arbeit sind. Alle Arbeiten sind in anerkannten wissenschaftlichen Journalen nach dem sogenannten Peer-review Verfahren veröffentlicht, entsprechen also dem höchsten wissenschaftlichen Standard. Fast alle dieser Arbeiten sind öffentlich zugänglich. Wollen Sie mehr erfahren, kopieren Sie die Literaturstelle in Ihren Browser und Sie finden die Originalarbeit.

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  2. Robert JA, Leclerc A, Ducloie M, Emery E, Agostini D, Vigne J. Contribution of [(18)F]FET PET in the Management of Gliomas, from Diagnosis to Follow-Up: A Review. Pharmaceuticals (Basel). Sep 18 2024;17(9)doi:10.3390/ph17091228
  3. Argiles JM, Busquets S, Stemmler B, Lopez-Soriano FJ. Cancer cachexia: understanding the molecular basis. Nat Rev Cancer. Nov 2014;14(11):754-62. doi:10.1038/nrc3829
  4. Yeom E, Yu K. Understanding the molecular basis of anorexia and tissue wasting in cancer cachexia. Exp Mol Med. Apr 2022;54(4):426-432. doi:10.1038/s12276-022-00752-w
  5. Braun TP, Marks DL. The regulation of muscle mass by endogenous glucocorticoids. Front Physiol. 2015;6:12. doi:10.3389/fphys.2015.00012
  6. Wang W, Zhao R, Liu B, Li K. The effect of curcumin supplementation on cognitive function: an updated systematic review and meta-analysis. Front Nutr. 2025;12:1549509. doi:10.3389/fnut.2025.1549509
  7. Montecillo-Aguado M, Tirado-Rodriguez B, Tong Z, et al. Importance of the Role of omega-3 and omega-6 Polyunsaturated Fatty Acids in the Progression of Brain Cancer. Brain Sci. Jun 17 2020;10(6)doi:10.3390/brainsci10060381
  8. Shen CC, Yang MY, Hsieh WY, et al. Berberine’s Impact on Apoptosis, Proliferation, Uptake Efficiency, and Nanoparticle-Based Therapy in DBTRG Cells. ACS Nanosci Au. Jun 18 2025;5(3):165-183. doi:10.1021/acsnanoscienceau.5c00004
  9. Mundi MS, Mohamed Elfadil O, Patel I, Patel J, Hurt RT. Ketogenic diet and cancer: Fad or fabulous? JPEN J Parenter Enteral Nutr. Nov 2021;45(S2):26-32. doi:10.1002/jpen.2226
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  15. Rottgering JG, Douw L, de Witt Hamer PC, et al. Reducing severe fatigue in patients with diffuse glioma: a study protocol for an RCT on the effect of blended cognitive behavioural therapy. Trials. Jul 15 2022;23(1):568. doi:10.1186/s13063-022-06485-5
  16. Andersen BL, Lacchetti C, Ashing K, et al. Management of Anxiety and Depression in Adult Survivors of Cancer: ASCO Guideline Update. J Clin Oncol. Jun 20 2023;41(18):3426-3453. doi:10.1200/JCO.23.00293
  17. Stanerova E, Zelenayova V, Rajcani J. Mindfulness-based interventions for cancer patients in standard treatment: A meta-analysis of effects on depression, anxiety, and quality of life. J Psychosom Res. Sep 2025;196:112312. doi:10.1016/j.jpsychores.2025.112312
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  19. Boele FW, Weimer JM, Marsland AL, et al. Correction to: The effects of SmartCare(c) on neuro‑oncology family caregivers‘ distress: a randomized controlled trial. Support Care Cancer. Aug 2022;30(8):7041. doi:10.1007/s00520-022-07146-8
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  21. Forst DA, Kaslow-Zieve ER, Hansen A, et al. Characterizing Distress and Identifying Modifiable Intervention Targets for Family Caregivers of Patients with Malignant Gliomas. J Palliat Med. Jan 2023;26(1):17-27. doi:10.1089/jpm.2021.0534
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  26. Varga P, Lehoczki A, Fekete M, et al. The Role of Magnesium in Depression, Migraine, Alzheimer’s Disease, and Cognitive Health: A Comprehensive Review. Nutrients. Jul 4 2025;17(13)doi:10.3390/nu17132216
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  29. Montella L, Sarno F, Altucci L, et al. A Root in Synapsis and the Other One in the Gut Microbiome-Brain Axis: Are the Two Poles of Ketogenic Diet Enough to Challenge Glioblastoma? Front Nutr. 2021;8:703392. doi:10.3389/fnut.2021.703392