Ein Teil des Galileo-Beitrags „Leben mit Tourette im Arbeitsalltag“ wurde in der Beta Klinik gedreht

Das Tourette-Syndrom ist eine neuropsychiatrische Erkrankung. Patientinnen und Patienten leiden an sogenannten Tics. Diese können sich vokalisch durch spontane Laute wie Grunzen oder Rufen oder kontextlose Wortäußerungen zeigen. Auch motorisch treten Tics in Form von ungewollt schnellen Bewegungsfolgen und Zuckungen auf. Betroffene haben hierbei kaum Kontrolle über ihren Körper. Deshalb zählt das Tourette-Syndrom medizinisch auch zu den zentralnervösen Bewegungsstörungen. Die Erkrankung tritt häufig im Kindes- und Jugendalter auf und stellt Eltern und ihre Kinder vor zahlreiche Herausforderungen. Eine davon ist die Ausbildungsstellen- beziehungsweise die Jobsuche.

Ein Beitrag des Wissensmagazins Galileo befasste sich kürzlich mit dem Thema und begleitete zwei Tourette-Patienten in ihrem Alltag. Einer von ihnen ist Jan, der bei Dr. med. Barbara Hawellek, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, in der Beta Klinik in Behandlung ist. Gemeinsam arbeiten Dr. Hawellek und Jan daran, seine Tics mit einer Verhaltenstherapie in den Griff zu bekommen.

Den gesamten Beitrag „Leben mit Tourette im Arbeitsalltag“ können Sie in der Mediathek von Galileo sehen