Sportmedizin: Dr. med. Markus Klingenberg im Interview auf medica.de

Mit dem Huber 360° können bei Beta Sport und Reha Beweglichkeit, Kraft und die körpereigene Koordinationsfähigkeit trainiert werden. Dies ist notwendig, wenn der Bewegungsapparat nach einer Operation wieder gestärkt und mobilisiert werden muss. Das Training mit dem Huber 360 eignet sich unter anderem für die Therapie nach Brüchen, Bandscheibenvorfällen und Hüftgelenksimplantationen. Von den Orthopäden und Sportmedizinern der BetaOrtho wird sie außerdem für die Behandlung von Schmerzen im Schultergelenk, Hexenschuss und Rückenschmerzen eingesetzt. Auch zur Leistungsdiagnostik im Sinne der Funktionsanalyse können auf der mehrachsig motorisierten Plattform des Huber Dysfunktionen aufgedeckt und durch gezieltes Training, das korrekte Bewegungsmuster eingeübt werden.

In einem Beitrag für MedicaTV informiert Dr. med. Markus Klingenberg, Orthopäde und Sportmediziner in der Beta Klinik, über die Indikation, die Möglichkeiten und die Besonderheiten des neuromuskulären Trainings mit dem Huber 360.

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Quelle: MEDICA.de/Beta-web GmbH

Über HUBER® 360
Die Beta Klinik in Bonn setzt seit 2018 auf die Arbeit mit dem hochmodernen Gerät. Huber 360 verfügt über eine mehrachsig motorisierte Plattform, auf der die vom Mediziner oder Therapeuten verordneten Übungen durchgeführt werden. Während des Trainings korrigiert das Gerät darüber hinaus auch Fehlhaltungen. In der Plattform und den Griffen integrierte Sensoren messen permanent die beim Training die eingesetzte Kraft und dokumentieren die Bewegungsabläufe der Patienten.

Dies ist essenziell für die anschließende medizinische Auswertung des Trainings. So wird nicht nur der Therapiefortschritt messbar, auch kleinste Fehlhaltungen und Dysfunktionen, die auch das Auge des erfahrenen Behandlers nicht immer identifizieren kann, werden vom Huber erkannt und können so im weiteren Trainingsplan berücksichtigt werden. Mit der Arbeit auf dem Huber 360 können darüber hinaus gezielt Muskeln stimuliert und gekräftigt sowie spezifische Bewegungsabläufe trainiert werden. Dies verbessert und schult – je nach Indikation und Trainingsgrund – die Mobilität, Flexibilität und Belastbarkeit der Patientinnen und Patienten. Mehr über den Huber erfahren Sie hier.

Auch in Dr. med. Markus Klingenbergs Buch „Return to Sport – Funktionelles Training nach Sportverletzungen“ können Sie mehr über das Training mit dem Huber 360 nachlesen. Hier geht es zum Beitrag über die zweite überarbeitete Auflage.