Hüftbeschwerden

Dr. Springorum erklärt Patient Endoprothetik

Zu den häufigsten Hüftverletzungen gehört Hüftgelenksarthrose, ein Verschleiß des Gelenks, der durch Faktoren wie Übergewicht, inaktiven Lebensstil, Fehlbelastungen oder Verletzungen entstehen kann. Oftmals entwickeln sich die Symptome schleichend und bleiben anfangs unbemerkt, wodurch schwere Folgeschäden entstehen können.

Umso wichtiger ist eine frühzeitige Diagnose und Behandlung von Hüftverletzungen. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über Hüftverletzungen und Hüftbeschwerden, ihre Ursachen, Symptome und mögliche Behandlungsoptionen. In der Beta Klinik erhalten Sie eine vollumfängliche Rundumversorgung bei Hüftverletzungen. Vereinbaren Sie einen Termin bei unseren Fachärzten für Orthopädie, Gelenkchirurgie, Gelenkprothetik für die Behandlung Ihrer Hüftverletzung.

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Gemeinschaftspraxis an der Beta Klinik

Dr. med. Markus Klingenberg

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin, Manuelle Medizin, Notfallmedizin

Joseph-Schumpeter-Allee 15
53227 Bonn

E-Mail: markus.klingenberg@betaklinik.de
Durchwahl: +49 (0)228 90 90 75 333
Zentrale: +49 (0)228 90 90 75 0
Fax: +49 (0)228 90 90 75 611

Peter Braun

Facharzt für Orthopädie – Kinderorthopädie

Joseph-Schumpeter-Allee 15
53227 Bonn

E-Mail: peter.braun@betaklinik.de
Durchwahl: +49 (0)228 90 90 75 333
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Dr. med. Andreas Heck

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Kinderorthopädie

Joseph-Schumpeter-Allee 15
53227 Bonn

E-Mail: andreas.heck@betaklinik.de
Durchwahl: +49 (0)228 90 90 75 333
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Dr. med. Wiebke Terwedow

Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Fachärztin für Viszeralchirurgie

Joseph-Schumpeter-Allee 15
53227 Bonn

E-Mail: wiebke.terwedow@betaklinik.de
Durchwahl: +49 (0)228 90 90 75 333
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Verena Lamm

Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie – Sportmedizin

Joseph-Schumpeter-Allee 15
53227 Bonn

E-Mail: verena.lamm@betaklinik.de
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Praxis Springorum an der Beta Klinik

Dr. med. Hans-Philipp Springorum

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Gelenk- und Fußchirurgie

Joseph-Schumpeter-Allee 15
53227 Bonn

E-Mail: springorum@betaklinik.de
Durchwahl: +49 (0)228 90 90 75 174
Zentrale: +49 (0)228 90 90 75 0
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Ursachen von Hüftverletzungen

Das im Beckenbereich der Hüfte gelegene Hüftgelenk verbindet den Oberschenkel mit dem Rumpf und hat eine dreifache Hauptfunktion: Es gewährleistet Beinbeweglichkeit, federt Stoßbelastungen ab und trägt zur Körperstabilisierung bei. Mit seiner dreifachen Hauptfunktion – der Gewährleistung von Beinbeweglichkeit, dem Abfedern von Stoßbelastungen und der Beitrag zur Körperstabilisierung – ist das Hüftgelenk fundamental für eine gute Körperbewegung. Verletzungen in diesem Bereich können daher tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Bewegungsfähigkeit und Lebensqualität haben, weshalb auch hier eine schnelle und zielgerichtete Intervention entscheidend ist, um schwerwiegendere Komplikationen zu vermeiden.

Hüftverletzungen können durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden. Zu den häufigsten Ursachen von Hüftverletzungen zählen:

  • Hüftverletzung nach Sturz: Insbesondere bei älteren Menschen können Stürze zu Brüchen im Hüftbereich führen.
  • Sportverletzungen: Übermäßige oder falsche Belastungen beim Sport können zu Hüftverletzungen führen, insbesondere in Sportarten mit hohen physischen Anforderungen.
  • Unfälle: Ein direkter Aufprall im Hüftbereich wie beispielsweise bei einem Autounfall kann zu schweren Verletzungen führen.
  • Osteoporose: Diese Knochenschwäche kann das Risiko für Hüftfrakturen erhöhen.
  • Überbelastung und Fehlbelastung: Wiederholte Bewegungen oder übermäßige Belastung über einen längeren Zeitraum, aber auch Fehlbelastungen können zu Überlastungsverletzungen der Hüfte führen.
  • Fehlstellungen: Angeborene oder erworbene Fehlstellungen der Hüfte können zu Verletzungen oder Hüftbeschwerden führen.
  • Entzündliche Erkrankungen: Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis können die Hüfte beeinflussen und zu Verletzungen oder Degeneration beitragen.
  • Infektionen: Infektionen im Hüftbereich können zu Hüftschmerzen und anderen Symptomen führen.

Es ist wichtig, bei Hüftschmerzen oder anderen Hüftbeschwerden einen Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen, um die genaue Ursache festzustellen und eine angemessene Behandlung einzuleiten.

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Symptome von Hüftverletzungen

Hüftverletzungen können eine Vielzahl von Symptomen verursachen, je nach Art und Schwere der Verletzung. Häufige Symptome von Hüftverletzungen sind:

  • Hüftschmerzen: Diese können sich durch einen stechenden, ziehenden oder dumpfen Schmerz äußern, die sich im Hüftbereich oder bis ins Bein erstrecken.
  • Schwellungen und Rötungen im Bereich der Hüfte.
  • Bewegungseinschränkungen: Schwierigkeiten beim Beugen, Strecken oder Drehen der Hüfte.
  • Steifheit: Das Gefühl, als wenn die Hüfte “fest” ist, besonders nach einer Ruhephase.
  • Instabilität: Unsicherheit beim Stehen oder Gehen, verbunden mit dem Gefühl, dass die “wegknicken” könnte.
  • Knacken oder knirschende Geräusche bei Bewegungen.
  • Blutergüsse im verletzten Bereich.
  • Deformitäten: Sichtbare Veränderungen in der Form oder Position der Hüfte nach einer Verletzung.
  • Humpeln oder Schonhaltung beim Gehen.
  • Taubheitsgefühl oder Kribbeln, das sich bis ins Bein erstrecken kann.

Bei Auftreten eines oder mehrerer dieser Symptome sollten Sie sich umgehend an einen Facharzt bzw. eine Fachärztin wenden, um die genaue Ursache zu klären und eine entsprechende Behandlung einzuleiten.

Behandlung von Hüftverletzungen

Die Behandlung von Hüftverletzungen hängt von der Art und Schwere der Verletzung ab. Hier sind einige gängige Behandlungsoptionen:

  • R.I.C.E.-Methode: Ein allgemeines Erstversorgungskonzept für akute Hüftverletzungen, insbesondere für solche, die Schwellungen und Entzündungen verursachen. Sie ist nicht nur für Hüftverletzungen, sondern auch für viele andere Verletzungen geeignet. R.I.C.E. steht dabei für: Ruhe (Rest), Eis (Ice), Kompression (Compression) und Hochlegen (Elevation). Sie helfen dabei, Schwellungen zu reduzieren und Schmerzen zu lindern.
  • Physiotherapie: Übungen zur Stärkung der Muskulatur, Steigerung der Beweglichkeit und Reduzierung von Schmerzen.
  • Medikamente: Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente können zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung helfen.
  • Hüftprothesen: Bei schwerem Gelenkverschleiß oder wenn das Gelenk irreparabel beschädigt ist.
  • Arthroskopie: Ein minimal-invasiver Eingriff zur Untersuchung und ggf. Behandlung von Hüftproblemen.
  • Gewichtsmanagement: Bei Übergewicht kann eine Gewichtsreduktion den Druck auf die Hüfte verringern und zur Schmerzlinderung beitragen.

Es ist wichtig, bei Hüftverletzungen und Hüftbeschwerden frühzeitig professionelle medizinische Hilfe von Expertinnen und Experten in Anspruch zu nehmen, um die bestmögliche Behandlung und Genesung zu gewährleisten.

Orthopädie am Bonner Bogen

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Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Hüftverletzungen können erhebliche Beschwerden verursachen und die Lebensqualität in einem beträchtlichen Maße einschränken. Dabei variieren Hüftverletzungen und Hüftbeschwerden in ihrer Art und Schwere – und dementsprechend gibt es eine Reihe von Therapieansätzen. Im Folgenden stellen wir Ihnen neben der Diagnostik die gängigen Behandlungsmöglichkeiten für Hüftverletzungen vor.

Wunderwaffe gegen Arthrose: Stammzellen

Dr. med. Markus KlingenbergOrthopäde, Sportmediziner und einer der führenden Mediziner in Deutschland, führt an der Beta Klinik in Bonn die innovative Arthrose-Behandlung mit körpereigenen Wachstumsfaktoren und Botenstoffen aus den Fettzellen. Behandelt werden vor allem das Hüftgelenk und Kniegelenk. Durchgeführt wird die Therapie in den allermeisten Fällen ambulant mithilfe einer lokalen Betäubung. So kann der Patient nach etwa 2 Stunden entlassen werden.

Stammzellen

Hüftarthroskopie/Gelenkspiegelung

Die Arthroskopie (Gelenkspiegelung) ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem unsere Experten eine Kamera (Arthroskop) in die Gelenkhöhle einführen. Im Vergleich zu einer offenen Gelenkoperation sind bei einer Arthroskopie die Narben meist deutlich kleiner und es treten weniger Schmerzen auf.

Mithilfe der Hüftarthroskopie können Spezialist:innen insbesondere tiefliegende Gelenke wie das Hüftgelenk detailliert untersuchen. Diese Methode zeichnet sich durch die Rücksichtnahme auf das Gewebe aus, da durch minimal-invasive Schnitte weniger Weichteilschäden als bei einer offenen Operation verursacht werden. Dies führt oft zu reduzierten Schmerzen in Hüfte und Leiste nach dem Eingriff und ermöglicht eine zügige Rehabilitation der Patient:innen.

Gelenk-Arthroskopie

Hüftgelenkendoprothese/Hüftprothese

Eine Hüftgelenksendoprothese, oft einfach als Hüftprothese bezeichnet, ist ein künstlicher Gelenkersatz, der dazu dient, ein verschlissenes oder beschädigtes Hüftgelenk zu ersetzen. Die Hüftprothese besteht in der Regel aus Metall, Keramik und/oder Kunststoffkomponenten und imitiert die Funktion des natürlichen Hüftgelenks.

Die Vorteile einer Hüftgelenksendoprothese sind:

  1. Schmerzlinderung: Eine der Hauptindikationen für eine Hüftprothese ist anhaltender, durch Arthrose verursachter Schmerz, der durch konservative Maßnahmen nicht gelindert werden kann. Nach dem Eingriff erleben viele Patienten eine signifikante oder sogar vollständige Schmerzlinderung.
  2. Wiederherstellung der Mobilität durch ein künstliches Hüftgelenk.
  3. Verbesserung der Lebensqualität durch die Verringerung der Schmerzen und die Erhöhung der Mobilität.
  4. Langlebigkeit: Moderne Hüftprothesen sind auf Langlebigkeit ausgelegt und können viele Jahre, oft sogar Jahrzehnte, halten.
  5. Erfolgsrate: Die Operation zur Implantation einer Hüftprothese hat eine hohe Erfolgsrate und zählt zu den erfolgreichsten chirurgischen Eingriffen in der Orthopädie.

Endoprothetik/Endoprothesen

Minimalinvasive Operation der Hüftprothese

Die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks durch minimalinvasive Techniken bietet Patientinnen und Patienten zahlreiche Vorteile, da der minimalinvasive Eingriff besonders gewebeschonend ist. Weitere Vorteile sind beschleunigte Wundheilung, vollständiger Krafterhalt, unauffällige Narben und ein reduziertes Risiko für postoperative Komplikationen.

Minimalinvasive Endoprothetik

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➤ Medizinische Rundum-Versorgung unter einem Dach
➤ Hohe Facharztkompetenz mit 30 Medizinern aus 20 Fachrichtungen
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